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`!Wolpertinger oder Das Blau`! ist ein `F33f`_`[Roman`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Roman]`_`f von `F33f`_`[Alban Nikolai Herbst`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Alban_Nikolai_Herbst]`_`f, der 1993 beim `F33f`_`[Axel Dielmann-Verlag`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Axel_Dielmann-Verlag]`_`f erschienen ist und 2021 im `F33f`_`[Elfenbein Verlag`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Elfenbein_Verlag]`_`f als Hardcover neu aufgelegt worden ist`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f]. Im Jahr 1995 erhielt Herbst für den Roman den `F33f`_`[Grimmelshausen-Preis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grimmelshausen-Preis]`_`f. Das rund 1000-seitige Werk gilt als der einzige große Roman, der in `F33f`_`[Hannoversch Münden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hann._Münden]`_`f in `F33f`_`[Niedersachsen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Niedersachsen]`_`f spielt.

>>Contents

• `F0af`_`[Inhalt`#inhalt]`_`f
• `F0af`_`[Handlung`#handlung]`_`f
• `F0af`_`[Rezeption`#rezeption]`_`f
• `F0af`_`[Rezensionen`#rezensionen]`_`f
• `F0af`_`[Auszeichnungen`#auszeichnungen]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

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>>Inhalt

Der Roman `*Wolpertinger oder Das Blau`* spielt in verschiedenen Zeit- und Handlungsebenen. Das primäre Geschehen wird in den Ebenen immer wieder verwischt und durchbrochen. Die erste Erzählebene behandelt als Rückblick einen siebentägigen Zeitraum im Jahre 1981. Von der Gegenwartsebene im Jahre 1985 gibt es einen Vorausblick auf 1989 und eine Sicht auf 1976, als der Autor Alban Nikolai Herbst mit einer Skizze die Urfassung des Romans entwarf. Die Romanfiguren spiegeln eine bildungsträchtige `F33f`_`[Schickeria`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schickeria]`_`f aus Literaten, Privatgelehrten und Kulturfunktionären wider, ein dem Autor bekanntes intellektuelles Binnenklima `F33f`_`[Frankfurts`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Frankfurt_am_Main]`_`f. Die Handlung spielt vorwiegend im `*Hotel `F33f`_`[Wolpertinger`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wolpertinger]`_`f`* in `F33f`_`[Hannoversch Münden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hannoversch_Münden]`_`f. Als reale Vorlage diente das traditionsreiche `F33f`_`[Hotel Andree’s Berg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Andree’s_Berggarten]`_`f, das auf ein um 1826 entstandenes Gartenlokal zurückging. Das Hotel, Restaurant und Ausflugslokal lag am Hang des `F33f`_`[Questenbergs`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Questenberg_(Bramwald)]`_`f oberhalb der Stadt und wurde nach `F33f`_`[Hangrutschungen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erdrutsch]`_`f in den 1980er Jahren wegen `F33f`_`[Einsturzgefahr`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Einsturz]`_`f abgerissen. Die Bevölkerung von Hannoversch Münden beschreibt der Autor in eigenen kleinen Geschichten, die ein Zeitpanorama der 1970er und 1980er Jahre darstellen. Zu den Figuren zählen unter anderem `F33f`_`[Kleinbürger`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kleinbürger]`_`f, Künstler, Verkaufsleiter, Post-`F33f`_`[68er`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=68er-Bewegung]`_`f, gewerkschaftlich organisierte Lehrer und ein `F33f`_`[Terrorist`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Terrorismus]`_`f.

>>>Handlung

Zu Beginn des Romans befindet sich der `F33f`_`[Protagonist`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Protagonist]`_`f und Ich-Erzähler Hans Erich Deters auf einer Zugfahrt von `F33f`_`[Bremen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bremen]`_`f nach `F33f`_`[Frankfurt am Main`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Frankfurt_am_Main]`_`f. Schon am Abfahrtsbahnhof fällt ihm eine Frau auf, die er während der Fahrt näher beobachtet. Ihretwegen steigt er in Göttingen um und folgt ihr im Zug bis nach Hannoversch Münden. Die Frau, die den Namen Anna trägt, wird von einem Schriftsteller begleitet. Die beiden Reisenden stellen sich als Mitglieder der `F33f`_`[Andree’schen Tischgesellschaft`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mündener_Convent_forstakademischer_Verbindungen]`_`f heraus, die am jährlichen Treffen der Vereinigung im `*Hotel Wolpertinger`* teilnehmen. Noch im Zug bekommt Deters von einem `F33f`_`[MAD`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Militärischer_Abschirmdienst]`_`f-Agenten den Spionageauftrag, die Bekanntschaft von Anna zu machen und das Jahrestreffen zu beobachten. Später wird klar, dass es sich bei den Teilnehmern des Treffens um Geisterwesen oder `F33f`_`[Elfen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Elfen]`_`f aus der `F33f`_`[keltischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kelten]`_`f sowie `F33f`_`[nordischen Mythologie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nordische_Mythologie]`_`f handelt, die einen `F33f`_`[Thing`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Thing]`_`f abhalten. Der Besitzer des `*Hotels Wolpertinger`*, ein Frankfurter Börsen`F33f`_`[broker`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Broker]`_`f, finanziert die Jahrestreffen und betreibt im Keller einen Biocomputer, der Ereignisse und Geister elektronisch generiert.

Wolpertinger oder Das Blau

Die zweite Erzählebene ist die Gegenwartsebene und spielt 1985. Der Protagonist verbringt mit der Frau, die er während der Zugfahrt kennengelernt hat, zunächst eine Nacht in Göttingen. Anschließend reisen sie gemeinsam nach Hannoversch Münden, wo sie sich beide statt im `*Hotel Wolpertinger`* im `*Hotel Andree’s Berg`* einquartieren, was eine räumliche Identität beider Hotels nahelegt. Hier stellt sich heraus, dass Hans Erich Deters sich die erste Erzählebene von 1981 ausgedacht hat. Daher wird der Protagonist in dieser Erzählebene als Deters II bezeichnet.

In der dritten Erzählebene kommt der Protagonist 1989 nach der Zugfahrt bei Hannoversch Münden im `*Jagdhaus Heede`* unter, für das es eine reale Vorlage im `F33f`_`[Bramwald`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bramwald]`_`f gibt. Das `*Hotel Wolpertinger`* bzw. das `*Hotel Andree’s Berg`* sind zu dieser Zeit bereits eine Ruine. In diesem Romanteil wird die Handlung in komplexen Schleifen erzählt. Der Protagonist, der mit Deters und Deters II in Zusammenhang steht, heißt hier `*Überautor`* oder `*der Dritte`*.

Gegen Ende des Romans kommt es durch ein Fest der Geister zu Verbindungen zwischen den Erzählebenen, was in einem brutalen `F33f`_`[Showdown`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Showdown]`_`f endet. In drei `F33f`_`[Epilogen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nachwort]`_`f werden verschiedene Ausgangsmöglichkeiten des Romans präsentiert. In einem Fall ist der Protagonist bei dem Fest getötet worden, im anderen Fall rettet er als `*der Dritte`* die virtuellen Geister auf einer `F33f`_`[Diskette`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Diskette]`_`f aus dem `*Hotel Wolpertinger`*. In einer weiteren Möglichkeit hat sich der Protagonist in ein Tier verwandelt, bei dem es sich um das `F33f`_`[Fabelwesen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fabelwesen]`_`f des `F33f`_`[Wolpertinger`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wolpertinger]`_`f handeln könnte. In der Schlussszene begibt sich der zum Tier verwandelte Protagonist nach Einbruch der Dunkelheit ins Freie, um `F33f`_`[Notdurft`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Stuhlgang]`_`f zu verrichten und zu jagen. Er fühlt sich als energetisches Bündel, das im „Mondduft“ tanzt, „umsalbt vom warmen, feuchten, modernden Laub“.

>>Rezeption

Das zwischen 1982 und 1994 entstandene, rund 1000-seitige Werk wird von der `F33f`_`[Literaturkritik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Literaturkritik]`_`f als „ein ausuferndes Sittengemälde der intellektuellen Szene vor dem Jahr 1989“ beschrieben.`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f] Es stelle eine mentalitätshistorische Diagnose der späten 1960er bis zu den frühen 1980er Jahren dar.`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f] Der im Titel genannten `F33f`_`[Wolpertinger`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wolpertinger]`_`f ist die Symbolfigur des Romans. Er steht für ein aus heterogenen Teilen zusammengesetztes Kunstganzes, gleichzeitig stellt er eine Ironisierung der sogenannten `F33f`_`[Postmoderne`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Postmoderne]`_`f dar.

Das `F33f`_`[Killy Literaturlexikon`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Killy_Literaturlexikon]`_`f bewertet den Großroman als Meisterwerk. Es handele sich um ein nach musikalischen Prinzipien aufgebautes und fantastisch umspieltes Epochenpanorama im Rückgriff auf `F33f`_`[Jean Paul`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Jean_Paul]`_`f und `F33f`_`[Thomas Manns`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Thomas_Mann]`_`f `F33f`_`[Zauberberg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Der_Zauberberg]`_`f. Im Roman werde das Filigranwerk von Dialogstimmen zu einem `F33f`_`[polyphonen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Polyphonie_(Literatur)]`_`f, zum Teil komischen bzw. humoristischen Gebilde verschränkt. Darin erscheine die Welt im Widerschein des Gelesenen und Gedachten im Rückgriff auf `F33f`_`[Shakespeare`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=William_Shakespeare]`_`f, `F33f`_`[Gottfried Benn`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gottfried_Benn]`_`f, `F33f`_`[Alfred Döblin`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Alfred_Döblin]`_`f, `F33f`_`[Arno Schmidt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Arno_Schmidt]`_`f, `F33f`_`[Adorno`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Adorno]`_`f, `F33f`_`[Nietzsche`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nietzsche]`_`f und `F33f`_`[Wolf Biermann`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wolf_Biermann]`_`f.

Das `F33f`_`[Kritische Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kritisches_Lexikon_zur_deutschsprachigen_Gegenwartsliteratur]`_`f sieht das Werk als „monströser literarischer Diskurs über die Wirklichkeit der Fantasie und die Fantasie der Wirklichkeit“.

Als Vorgeschichte des Romans `*Wolpertinger oder Das Blau`* ist Herbsts Roman `*Die Verwirrung des Gemüts`* von 1983 anzusehen. Dort entstanden Anna als zentrale Figur und das Motiv `*Blau`*, der Untertitel im „Wolpertinger“. In dem 1983er Werk sieht der Erzähler als höchste Erfüllung im Wirklichwerden von Erfindungen die Vereinigung mit Anna im blauen Kleid. Er folgt ihr, um die `F33f`_`[blaue Blume`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blaue_Blume]`_`f, die „nicht Auffindbare, niemals Gefundene“, zu suchen. Die Handlung endet mit der Eisenbahnfahrt des Erzählers an `F33f`_`[Geleisen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gleis]`_`f, die „in einem unvergleichlichen Blau“ schimmern.

>>Rezensionen

• Uwe Pralle: `*Die Republik als BundesSommernachtsTraum. Alban Nikolai Herbsts Romanfragment „Wolpertinger oder Das Blau“`*. in: `F33f`_`[Frankfurter Rundschau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Frankfurter_Rundschau]`_`f vom 12. März 1994
• `F33f`_`[Wilhelm Kühlmann`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wilhelm_Kühlmann]`_`f: `*Auf nach Hannoversch Münden. Alban Nikolai Herbst und sein kühner Riesenroman.`* in: `F33f`_`[Frankfurter Allgemeine Zeitung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Frankfurter_Allgemeine_Zeitung]`_`f vom 28./29. Mai 1994

>>Auszeichnungen

• 1995 `F33f`_`[Grimmelshausen-Preis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Grimmelshausen-Preis]`_`f`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f]

>>Literatur

• Wolpertinger, oder, Das Blau. A. Dielmann, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-929232-12-X. Revidierte Neuausgabe 2020, `F33f`_`[Elfenbein Verlag`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Elfenbein_Verlag]`_`f, Berlin. ISBN 978-3-96160-037-3.
• Corinna Rindlisbacher: 2.1.3 Alban Nikolai Herbst: Wolpertinger oder Das Blau. In: Postmodernes Erzählen: Italo Calvinos „Wenn ein Reisender in einer Winternacht“, Patrick Süskinds „Das Parfum“ und Alban Nikolai Herbsts „Wolpertinger oder Das Blau“. GRIN Verlag, München 2010, ISBN 978-3-640-74073-4, `F33f`_`[urn`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Uniform_Resource_Name]`_`f:nbn:de:101:1-201011192105.
• Henning Bobzin: Von Bremen in die Anderswelt über Identität und Realität in Prosahauptwerk, Poetik und Weblog von Alban Nikolai Herbst. Dissertation. Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, Göttingen 2015, `F33f`_`[OCLC`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=OCLC]`_`f 931935467, S. 117–228 (d-nb.info [PDF; abgerufen am 8. Juni 2016]).

>>Weblinks

• Buchcover der Taschenbuchausgabe
• Handskizzenbuch zum Roman mit Fotos der 1980er Jahre von der Bauruine des Hotel Andree’s Berg im Weblog „Die Dschungel. Anderswelt“
• Lesung des Autors aus dem Roman bei Youtube 5:00 Minuten
• Lesung des Autors aus dem Roman bei Youtube 2:15 Minuten

>>Einzelnachweise

`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f https://www.elfenbein-verlag.de/9783961600373.htm
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f Hajo Steinert: `*Das Blaue vom Himmel.`* auf Focus Online vom 21. Juli 1997.
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f `F33f`_`[Wilhelm Kühlmann`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wilhelm_Kühlmann]`_`f: `*Postmoderne Phantasien. Zum mythologischen Schreiben im Werk von Alban Nikolai Herbst (geb. 1955). Mit einem Werkverzeichnis`*. (pdf)
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f Rezension: Belletristik: Der Sonntagsdenker. In: `F33f`_`[Frankfurter Allgemeine Zeitung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Frankfurter_Allgemeine_Zeitung]`_`f. 1. August 1997, S. 32 (faz.net).

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